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Karin Jurschick

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Karin Jurschick AGDOK

Geboren 1959 in Essen, lebt und arbeitet in Köln und Berlin.
5 Jahre Kulturredakteurin der Stadtrevue Köln, ab 1995 freie Hörfunk- und Fernsehautorin. Mitherausgeberin von „Blaue Wunder. Neue Filme und Videos von Frauen 1984-1994“. Artikel in Filmzeitschriften, Vorträge und Lehrveranstaltungen, u.a. an der Kunsthochschule für Medien Köln, der Universität Bochum und der UDK Berlin.
Ab 2000 Regie und Produktion langer Dokumentarfilme.
Auszeichnungen u.a.: FIPRESCI AWARD Berlinale Forum 2001, ARTE-DOKUMENTARFILMPREIS 2003, ADOLF GRIMME PREIS 2004, Nominierung für die ADOLF GRIMME PREISE 2006 und 2012.

Autorin, Regisseurin und (Co-) Produzentin der Dokumentarfilme:

- „DANACH HÄTTE ES SCHÖN SEIN MÜSSEN” (D 2000, 73min., 35mm)
- „IM SPIEGEL DER BILDER. DIE FILMEMACHERIN BIRGIT HEIN“ (D 2001, 46min.)
- „DIE HELFER UND DIE FRAUEN” (D 2003, 80min.)
- „NACH DEM MORD AN THEO VAN GOGH“ (D 2005, 52min.)
- „NICHT MEHR” (D 2006, 30min.)
- “24 STUNDEN BERLIN“ (Mitarbeit Regie, D 2008)
- „ZERTIFIKAT DEUTSCH“ (D 2009, 90min.)
- „DIE WOLKE. TSCHERNOBYL UND DIE FOLGEN“ (D 2011, 90min.)
- „DAS BÖSE. WARUM MENSCHEN MENSCHEN TÖTEN“ (D 2012, 52min.)
- „SIEBEN STUNDEN TODESANGST. DAS ÜBERLEBEN DER SUSANNE PREUSKER“ (D 2012, 45m.)
-"KRIEG UND SPIELE" (D 2016, 90min.)