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Doris Dörrie
Bauerstraße 9
80796 München

d.doerrie@hff-muc.de
 
Doris Dörrie BVR

Lebenslauf

Produzentin, Regisseurin und Schriftstellerin

* 26. Mai 1955 in Hannover

1973 Abitur am humanistischen Gymnasium

1973 bis 1975 Aufenthalt in den USA: Film- und Schauspielstudium an der „University of the Pacific“ in Stockton, Kalifornien, Studium an der „New School of Social Research“ in New York

1975 bis 1978 Studium an der Hochschule für Fernsehen und Film in München (parallel dazu arbeitete sie als Filmkritikerin für die Süddeutsche Zeitung)

1997 Berufung als Professorin für Angewandte Dramaturgie und Stoffentwicklung an die Hochschule für Fernsehen und Film in München

Lebt in München


Bibliographie

2015 Diebe und Vampire
2011 Der verlorene Otto (Kinderbuch)
Alles inklusive (Roman)
2009 Martin (Kinderbuch)
Lotte langweilt sich (Kinderbuch)
2008 Lotte will Prinzessin werden (Kinderbuch)
2007 Und was wird aus mir? (Roman)
Mitten ins Herz. Und andere Geschichten (Roman)
2006 Mimi und Mozart (Kinderbuch)
Mimi entdeckt die Welt (Kinderbuch)
2004 Mimi ist sauer (Kinderbuch)
2002 Mimi (Kinderbuch)
Das blaue Kleid (autobiografischer Roman)
2001 Happy: Ein Drama
2000 Was machen wir jetzt? (Roman)
1999 Lotte in New York (Kinderbuch)
1996 Samsara (Geschichten)
1994 Bin ich schön? (Geschichten)
1992 Love in Germany - Deutsche Paare im Gespräch mit Doris Dörrie
1991 Für immer und ewig. Eine Art Reigen (Erzählungen)
1991 Der Mann meiner Träume (Roman)
1990 Was wollen Sie von mir? (Erzählungen)
1989 Lotte
(erstes Kinderbuch; diese Geschichte gilt oft exemplarisch für Doris Dörries Philosophie: spielen, sich verkleiden, querdenken, Grenzen überschreiten, Ernstes in Leichtfüßiges verwandeln,eigenwillige Wege suchen, unterwegs sein)
1987 Liebe, Schmerz und das ganze verdammte Zeug: Vier Geschichten


Auszeichnungen

2013 Carl-Zuckmayer-Medaille
2012 Bayerischer Filmpreis – Regiepreis (Glück)
Verdienstkreuz 1. Klasse der Bundesrepublik Deutschland
für ihre Unterstützung der Hospiz- und Palliativarbeit
2011 Grimmepreis in der Kategorie Unterhaltung (Klimawechsel)
2010 Stern auf dem Boulevard der Stars in Berlin
2009 Herald Angel Award (Admeto)
2008 Bayerischer Filmpreis – Bester Film des Jahres (Kirschblüten Hanami)
Goldene Feder für langjährige Regiearbeit
Nominierung für den Goldenen Bär (Kirschblüten Hanami)
Golden Space Needle Award, Seatle International Film Festival
(Kirschblüten Hanami)
Golden Spike, Valladolid International Film Festival (Kirschblüten Hanami)
2005 Bayerischer Preis “Pro meritis scientiae et literarum” mit Vicco von Bülow
(Loriot)
2003 Deutscher Bücherpreis für (Das blaue Kleid)
Deutscher Filmpreis in Silber (Nackt)
2002 Kultureller Ehrenpreis der Landeshauptstadt München
Nominierung für den Goldenen Löwen der Filmfestspiele in Venedig (Nackt)
2000 Bayerischer Verdienstorden
1999 DIVA-Award
Nominierung Deutscher Filmpreis (Bin ich schön?)
1998 Bayerischer Filmpreis – Drehbuchpreis (Bin ich schön?)
Niedersachsenpreis für Kultur
1996 Bundesverdienstkreuz
Bettina von Arnim-Literaturpreis für Kurzgeschichten der Zeitschrift Brigitte
(Der Vater der Braut)
1995 Deutscher Filmpreis – Filmband in Silber (Keiner liebt mich)
Ernst Hoferichter-Preis für das schriftstellerische Werk
1994 Journalistenpreis der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten
(Was darf's denn sein?)
Ernst Hoferichter-Preis (Bin ich schön?)
1992 Nominierung für den Bundesfilmpreis (Happy Birthday, Türke!)
1987 Gildefilmpreis Gilde deutscher Filmkunsttheater in Gold (Männer…)
Nominierung Independent Spirit Awards, Bester ausländischer Film (Männer…)
1986 Bambi (Männer…)
Deutscher Filmpreis für das beste Drehbuch, goldenes Filmband (Männer…)
Deutscher Filmpreis für beste Regie, silbernes Filmband (Männer…)
Goldener Spazierstock, Vevey International Film Festival, Schweiz (Männer…)
Filmpreis der Stadt Hof (Männer…)
Goldene Leinwand, Preis für besonders erfolgreiche Filme (Männer…)
1984 Max-Ophüls-Preis: Publikumspreis der Stadt Saarbrücken (Mitten ins Herz)
Max Ophüls Festival, Promotional Award (Mitten ins Herz)
1976 Förderpreis des Kuratoriums Junger Deutscher Film (20.000 DM), zusammen
mit Wolfgang Berndt, für den Kurzfil (Kinos der Provinz, Kurzfilm)


Ausbildung

Schauspielstudium University of the Pacific, USA | Studium Philosophie, Semantik und Psychologie New School Social Research, USA | Hochschule für Fernsehen und Film, München (Abschlußdiplom)


Fremdsprachen

Englisch | Spanisch

Auslandstätigkeit

USA | Japan

Preise/Auszeichnungen

Diverse