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Heike Mundzeck
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Heike Mundzeck AGDOK

Berufliche Entwicklung

Nach abgeschlossenem Jurastudium 1963 Ausbildung zur Journalistin bei der Tageszeitung „Die Welt“ in Hamburg, Essen und Berlin, anschließend sieben Jahre lang Redakteurin im Kulturteil der Zeitung.
Seit 1971 freiberufliche Journalistin für Tages- und Wochenzeitungen, Zeitschriften und Rundfunk.
Seit 1975 Filmemacherin: Dokumentationen, Features, Reportagen, Unterrichtsfilme, ein Fernsehspiel (Buch und Regie). Rund 120 Fernsehproduktionen für ARD und ZDF sowie zahlreiche Filmbeiträge für die Bundeszentrale für politische Bildung und andere Bildungseinrichtungen. Schwerpunkte in den Bereichen Recht, Soziales, deutsch-jüdische Geschichte, Israel, DDR, Medienpolitik, Bildung, Frauen, Familie, Kinder.
1989-93: Ausbildung in körperorientierter Gestalttherapie
Seit 1995 Fernseh-Produzentin (Luzifilm Hamburg)


Mitgliedschaften (Auswahl)

Zwei Jahre Jury des Adolf-Grimme-Preises; drei Jahre Auswahlauschuß für Filmförderung beim Bundesministerium des Innern; 11 Jahre Vorstand, davon vier Jahre Vorsitzende der Hamburgischen Anstalt für neue Medien, (Anstalt öffentlichen Rechts, Aufsicht über die privaten Rundfunk- und Fernsehanbieter), Mitglied im Deutschen Juristinnenbund, Kuratoriumsmitglied in der Deutschen Liga für das Kind in Familie und Gesellschaft, Mitglied der Kinderprogramm-Jury des Robert Geisendörfer Preises. Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Dokumentarfilm (AGDOK) und des Deutschen Journalistenverbandes (DJV).


Fernsehpreise

Jakob-Kaiser-Preis; Eduard-Rhein-Kulturpreis; Ludwig-Thoma-Medaille für mutigen Journalismus; Pressepreis des Deutschen Anwaltvereins, Diplom des Deutschen Industrie- und Wirtschaftsfilm-Forums, Lebensuhr 2002 der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben. Hedwig-Dohm-Preis des Journalistinnenbundes.